WebAR senkt Einstiegshürden, weil kein Download nötig ist und Links direkt öffnen. Apps liefern jedoch oft robustere Sensorzugriffe, Offline‑Pakete und komplexere Szenen. Wir prüfen Ort, Aufgaben, Gerätepark und Wartungsaufwand. Häufig gewinnt eine Web‑First‑Strategie mit klaren Fallbacks, während Spezialbereiche später eine App erhalten. Wichtig ist, früh zu messen, statt Absichten zu diskutieren.
Nur erfassen, was für Verbesserung nötig ist: anonyme Events, grobe Standortzonen, Gerätetypen, keine Gesichter. Transparente Hinweise erklären Zweck und Speicherdauer. Einwilligungen sind verständlich, Ablehnen bleibt möglich, ohne Strafe. So entsteht Vertrauen, das Teilhabe fördert. Sicherheit umfasst zudem Backups, Rechtekonzepte und Notfallroutinen, die echte Menschen problemlos ausführen können, selbst wenn Kolleginnen im Urlaub sind.
Ein guter QR nützt nur, wenn er gefunden wird. Wir achten auf Höhe, Winkel, Licht, robuste Materialien, vandalismussichere Halterungen und umweltfreundliche Drucke. Wiederbeschreibbare Platten erlauben Updates ohne Müll. Ein Farbsaum lenkt Blicke, ein taktiler Rahmen hilft bei schwachem Sehvermögen. Kleine Details sichern große Wirkung, besonders in Außenbereichen, Werkstätten oder stark frequentierten Fluren.
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